Social networks

Aktuelle Beiträge

GTranslate

Statistik

Seitenaufrufe : 940313

Wer ist online

Wir haben 1013 Gäste online

Über uns

Anmeldung



PartnerLinkSlide

  • BlogPiraten
  • NAK
  • Menschenrechte
  • Berber-International
  • Soziales Dorf
  • Berber-Info
  • BAG Wohnungslosenhilfe
  • Das Armutsnetzwerk
  • European Union of Homeless

Für ein umfassendes Streikrecht

Die Bundesrepublik Deutschland hat weltweit das rückständigste und restriktivste Streikrecht. Das Streikrecht in Deutschland ist lediglich Richterrecht. Im Grundgesetz (GG) findet sich außer der Koalitionsfreiheit gemäß Art. 9 Abs. 3 kein konkreter Hinweis

Unterzeichnen Sie den Wiesbadener Appell.

Protest lässt sich nicht verbieten
Geschrieben von: scharf links   
Freitag, den 18. Mai 2012 um 05:28 Uhr
Anlässlich der Verbotsbestätigung der Blockupy-Proteste durch den Kasseler Verwaltungsgerichtshof, erklärt Malte Fiedler, Bundessprecher der Linksjugend ['solid]:

"Das erneute Verbot der Blockupy-Protesttage steht exemplarisch für das Demokratieverständnis der herrschenden Eliten und ihre Krisenpolitik. Mit dem Verbot sollen die Proteste gegen eine Politik, die Millionen Menschen in Europa in die Armut treibt, verhindert werden. Über die Versammlungsfreiheit, einer der Grundpfeiler unserer Demokratie, wird sich einfach hinweggesetzt."

mehr lesen
 
Buch gegen Hartz-IV
Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 16:46 Uhr

von Holdger Platta

Liebe MitstreiterInnen gegen Hartz IV,

vorweg: alle unter Euch, die eine Websites betreiben, die sich wieder und wieder gegen den Abriß des Sozialstaates Bundesrepublik engagieren, sind in den Anhang unseres hiermit noch einmal angezeigten Buches im Sinne von Solidarität und Vernetzung aufgenommen werden, auch übrigens als Zeichen unserer Dankbarkeit.

Endlich kann ich Euch unser Buch gegen Hartz-IV auch mithilfe des Verlagsprospektes ankündigen.

Am 28. Mai kommt es heraus - und bis dahin gilt auch noch der Subskriptionspreis 12,60 Euro (plus Zustellgebühr) statt 22,90 Euro. Bestellungen direkt beim Verlag: entweder postalisch oder per Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

mehr lesen
 
Armut droht bei Erwerbsminderung
Geschrieben von: gruene-bundestag.de   
Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 05:28 Uhr

Der Schutz bei Erwerbsminderung hat einen prominenten Platz in der sozialpolitischen Diskussion eingenommen. Das verwundert nicht. Jede fünfte neue Rente wird derzeit wegen einer Erwerbsminderung bewilligt.

Seit 2000 sinken die durchschnittlichen Renten Jahr für Jahr – vor allen Dingen bei den Männern. Erhielten Männer im Westen im Jahre 2000 noch durchschnittlich 836 Euro, so waren es im Jahre 2010 nur noch 679 Euro, auch die Renten der Männer im Osten befinden sich im Sinkflug: Von 740 Euro im Jahre 2000 auf 621 Euro im Jahre 2010. Doch nicht allein die Renten sind niedriger. Fast jeder zehnte Erwerbsgeminderte braucht neben seiner Rente Grundsicherung. Zum Vergleich: Neben einer Altersrente sind darauf weniger als zwei Prozent angewiesen. Noch drastischer sind die Zahlen zur relativen Einkommensarmut. Die Deutsche Rentenversicherung verweist darauf, dass das Haushaltseinkommen bei 36,5 Prozent aller Erwerbsgeminderten unter der so genannten Armutsrisikogrenze liegt, die 2010 für Paarhaushalte ca. 1400 Euro und für Alleinstehende ca. 930 Euro betrug.

mehr lesen
 
Hartz IV-Bildungspaket: Überschüsse auszahlen
Geschrieben von: gegen-hartz.de   
Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 20:13 Uhr

Hartz IV - Bildungs- und Teilhabepaket: Eingesparte Millionen den Kindern lassen!

3,5 Mio. Euro sind in Bochum in 2011 bei den Kindern „erspart“ worden. Sie stehen nun paradoxerweise der Kommune ohne Zweckbindung zur Verfügung und werden in irgendwelchen Haushaltslöchern versickern. Das darf nicht sein! Es sollten Wege gefunden werden, das Geld den Berechtigten in diesem Jahr zur Verfügung zu stellen. Das kann individuell geschehen über eine pauschale Auszahlung, oder beispielsweise über eine umfassende Förderung von Ferienfreizeiten und/oder eine Übernahme der Kosten des Ferienpasses. Das Jugendamt, der Kinderschutzbund und der Stadtjugendring könnten hier helfen.

Das aus Bundesmitteln zugewiesene Geld ist ein Ergebnis der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2010 über das Existenzminimum von Kindern, das u.a. der leider zwischenzeitlich verstorbene Bochumer Sozialanwalt Martin Reucher erstritten hat. Wir sind ihm schuldig, das Ergebnis nicht im Haushaltsloch verschwinden zu lassen.

mehr lesen
 
Zuwanderer-Rekord Schuldenkrise treibt Hunderttausende nach Deutschland
Geschrieben von: Spiegel online   
Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 20:10 Uhr

In der Staatsschuldenkrise sind 2011 so viele Menschen nach Deutschland gekommen wie seit 15 Jahren nicht mehr - insgesamt rund 960.000. Vor allem aus Griechenland und Spanien wanderten deutlich mehr Personen zu als in den Vorjahren.

Wiesbaden - EU-Erweiterung, freier Zugang zum Arbeitsmarkt, Staatsschuldenkrise: Eine ganze Reihe von Gründen sorgt für zunehmende Wanderungsbewegungen in Europa. Im vergangenen Jahr betraf dies vor allem Deutschland: Die Zahl der Zugewanderten stieg 2011 auf den höchsten Stand seit 15 Jahren.

Insgesamt sind fast 960.000 Menschen im vergangenen Jahr nach Deutschland gezogen - 20 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Aus allen EU-Ländern kamen mehr Menschen nach Deutschland als im Vorjahr.

mehr lesen
 
Karin Giesswein fühlt sich im Stich gelassen
Geschrieben von: Wochenblatt   
Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 20:08 Uhr
Karin Giesswein weiß nicht mehr weiter: Sie fühlt sich allein gelassen von der Arbeitsagentur und von ihrer Krankenkasse. „Ich stehe mit einem Bein in der Obdachlosigkeit“, sagt die zweifache Mutter.

Karin Giesswein weiß nicht mehr weiter: Sie fühlt sich allein gelassen von der Arbeitsagentur und von ihrer Krankenkasse. „Ich stehe mit einem Bein in der Obdachlosigkeit“, sagt die zweifache Mutter. Die Ergoldingerin leidet seit Juli vergangenen Jahres unter schweren Depressionen und ist seitdem krankgeschrieben.

Ihr Arbeitgeber hat ihr mittlerweile gekündigt und Karin Giesswein muss mit ihrem monatlichen Krankengeld von rund 800 Euro auskommen. „Das würde schon gehen, wenn mir die AOK jetzt nicht die Hälfte des Geldes gestrichen hätte“, schüttelt die 45-Jährige fassungslos den Kopf. Sie hätte turnusgemäß am 19. April wieder zu ihrem Hausarzt zur Untersuchung gehen müssen. „Doch weil es die erste Woche nach den Osterferien war, habe ich keinen Termin bekommen. Erst am nächsten Tag.“

mehr lesen
 
„Landesarmutskonferenz Berlin in Nationale Armutskonferenz (nak) aufgenommen“
Geschrieben von: NAK   
Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 11:09 Uhr
Die Landesarmutskonferenz (LAK) Berlin ist als beratendes Mitglied in die Nationale Armutskonferenz (nak) aufgenommen worden. Das haben die Delegierten auf ihrer jüngsten Konferenz beschlossen. 35 Wohlfahrtsverbände, freie Vereine, Gewerkschaften und Selbsthilfeorganisationen haben sich am 16. Dezember 2009 zur LAK Berlin zusammengeschlossen. Anlass war das damals bevorstehende Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung (2010). Aus der Geschäftsordnung: „Die Landesarmutskonferenz dient der Vernetzung sozial verantwortlicher Kräfte in Berlin.“ Innerhalb der LAK gibt es sieben Fachgruppen: Armutsbegriff, Armut und soziale Sicherungssysteme, Frauenarmut, Jugendliche und Arbeitsmarkt, Kinderarmut und Familie, Migration und Flüchtlinge, Wohnungslose Menschen. Ingrid Stahmer – neben Hermann Pfahler Sprecherin der LAK Berlin – zur Mitgliedschaft in der nak: „Um eine neue, umfassende Kultur der Armutsbekämpfung zu entwickeln und zu verbreiten, brauchen wir alle Erfahrungen bundesweit und international. Dafür erhoffen wir uns Anregungen aus dem Gaststatus bei der nak. Wir wollen uns nicht vom eigenen Tellerrand begrenzen lassen.“ Die LAK Berlin ist die siebte Landesarmutskonferenz, die sich der nak anschließt. „Wenn von Berlin die Rede ist, fallen meistens Begriffe wie Hauptstadt der Kreativen, Aufbruchstimmung und Ähnliches. Dass es sich aber auch um ein Bundesland handelt, in dem soziale Probleme wie Gentrifizierung des Wohnungsmarkts insbesondere und Anstieg der Armut insgesamt zunehmen, ist weniger bekannt. Die LAK Berlin trägt nicht zuletzt mit ihren Aktionen dazu bei, dass Missverhältnisse aufgezeigt und Lösungen angestoßen werden“, sagt Thomas Beyer, Sprecher der nak. So macht die LAK Berlin immer wieder öffentlichkeitswirksam darauf aufmerksam, dass es in Berlin weder auf Bezirks- noch auf Landesebene eine fundierte ressortübergreifende Sozialplanung gibt.
 
Hartz IV: Antrag gegen Kürzungen nur noch heute
Geschrieben von: GegenHartz4   
Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 11:07 Uhr
Noch heute Überprüfungsantrag gegen Kürzung der Mietzahlungen stellen.Bezieher von Hartz IV Leistungen, denen das Jobcenter in den letzten Jahren die Kosten der Unterkunft (Mietzahlungen) gekürzt haben, können noch bis heute (Dienstag, den 15.5.2012) einen Überprüfungsantrag stellen, um rückwirkend den gekürzten Betrag zurück erstattet zu bekommen. (Wir berichteten bereits). Betroffen hiervon sind jedoch nur Arbeitslosengeld II-Bezieher in dem Bundesland Nordrhein-Westfalen. Darauf weist die unabhängige Erwerblosen-Beratungsstelle „Tacheles e.V.“ in einer aktuellen Pressemitteilung mit.
mehr lesen
 
Wohlstand im Grünen
Geschrieben von: Olaf Dittmann   
Dienstag, den 15. Mai 2012 um 10:28 Uhr
Der Wohlstand einer Stadt war bislang einfach zu messen: Statistiker liefern die Zahlen der durchschnittlichen Einkommen; und schon steht fest: Hamburg steht unter allen deutschen Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern an der Spitze. Doch immer mehr rückt auch der "immaterielle Wohlstand" in den Blick; Geld ist schließlich nicht alles. Eine vom Statistikamt Nord veröffentlichte Wohlstandsstudie bezieht nun erstmals auch ökologische, soziale und Aspekte der Ausländer-Integration mit ein. Das Ergebnis: Hamburg hat zwar mehr Grün als andere Städte, büßt in manchen Bereichen aber die Topposition ein.Wenn Sozialwissenschaftler beschreiben wollen, wie viele Menschen vom auskömmlichen Leben ausgeschlossen sind, sprechen sie von der Armutsgefährdungsquote: Jeder, der weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens zur Verfügung hat, ist demnach von Armut bedroht. In Hamburg liegt die Schwelle bei 871 Euro - in Bezug auf einen Einpersonenhaushalt. Damit steht die Hansestadt im Vergleich recht gut da; nur in München, Stuttgart und Frankfurt ist die Gefahr geringer.
mehr lesen
 
Leiharbeit und Niedriglohn auf dem Vormarsch
Geschrieben von: Schneider   
Dienstag, den 15. Mai 2012 um 08:33 Uhr
In Sachsen sinkt zwar die Zahl der Arbeitslosen, aber auch die der Vollzeitbeschäftigten. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) auf eine Anfrage der Linke-Bundestagsfraktion mitteilte, gab es 2011 nur noch 1,14 Millionen Menschen in Vollzeitbeschäftigung, im Jahr 2000 waren es noch 1,32 Millionen. Im gleichen Zeitraum legte der Anteil der Teilzeitjobber von 13,2 Prozent auf 20,2 Prozent zu, das waren 2011 in absoluten Zahlen 291.000 Jobs. Damit ist in Sachsen mittlerweile jeder fünfte Beschäftigte nur noch auf Teilzeitbasis beschäftigt.Aber auch wer in Vollzeit arbeitet, kann damit nicht immer automatisch seine Existenz absichern. Laut BA verdienten Ende 2010 knapp 44 Prozent der Sachsen monatlich weniger als 1.802 Euro brutto. Diese Summe markierte damals die Niedriglohnschwelle in Deutschland. Bundesweit mussten der Bundesagentur zufolge 22,8 Prozent der Vollzeitbeschäftigten mit einem Niedriglohn auskommen.
mehr lesen
 
Chemnitzer Hartz-IV-Empfängerin soll zum Putzen nach Dresden pendeln
Geschrieben von: Michael Müller   
Dienstag, den 15. Mai 2012 um 08:28 Uhr
Frau erhält Angebot vom Jobcenter - Bewerbung Pflicht.Tanja Schmidt* ist keine, die auf Ärger mit Behörden aus ist. Derlei kann sie sich auch kaum leisten. Die eher zurückhaltende Chemnitzerin ist Anfang 30 und lebt von Hartz-IV. Mit Minijobs bessert sie ihr Einkommen ein wenig auf. Bemühungen um eine richtige Arbeit verliefen für die gelernte Hauswirtschafterin bislang wenig erfolgreich. Dabei bewirbt sie sich nach eigenem Bekunden regelmäßig. Auch, weil es das Jobcenter so von ihr verlangt.Das einzige Stellenangebot, das ihr ihre Vermittlerin beim jüngsten Termin in der Hartz-IV-Behörde anbieten konnte, war eine Tätigkeit als Reinigungshelferin. "Teilzeit - flexibel, 20 Stunden pro Woche", heißt es auf dem "Freie Presse" vorliegenden Vermittlungsvorschlag. Die Arbeitszeiten: "Montag bis Freitag in der Zeit von 10 bis 19.30 Uhr oder 6.30 Uhr bis 21.30 Uhr, gelegentlich Samstag."
mehr lesen
 
« StartZurück12345678910WeiterEnde »

Seite 1 von 10
 

© 2010 Armutsnetzwerk | administrated by Hamann Webdesign
Creative Commons