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Ausgrenzung, Hexenjagd, Willkür: HIV? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Gabriele Lermann   
Mittwoch, den 16. Februar 2011 um 13:21 Uhr

HIV – gibt es den geheimnisvollen Virus wirklich? In den vergangenen Ausgaben hat sich die „strassen gazette“ immer wieder mit dem Thema Aids befasst, sensibilisiert vomSchicksal Barbara Seebalds, vierfache Mutter aus Österreich (hier nebenstehend in Kürze zusammen gefasst). Bei näherem hinsehen war klar, Barbara Seebald ist kein  Einzelschicksal, hier passiert etwas an Millionen von Menschen, die mit einer fraglichen Test-Diagnose in gnadenlose, Lebens zerstörerische Verurteilung fallen. Diplom-Biologin  Christl Meyer hat sich intensiv mit dem Thema HIV beschäftigt, hier im Gespräch mit der „strassen gazette“.

„strassen gazette“: Sehr geehrte Frau Meyer, als Biologin haben Sie Ihre Diplom-Arbeit der Virologie gewidmet und Sie haben sich seitdem in diesem Bereich mehrfach weiter  qualifiziert, auch durch zahlreiche Vorträge und Veröffentlichungen insbesondere zum Thema HIV. Sie stellen sich mutig und wissenschaftlich fundiert hinter Menschen, wie  Barbara Seebald, die wie viele Mitbetroffene die Existenz des HIV-Virus anzweifelt. Was widerspricht aus wissenschaftlicher Sicht der Existenz des 1984 proklamiertem Virus?

Christl Meyer : Am 23.04.84 verkündete Robert Gallo auf einer Pressekonferenz, dass das von Montagnier (Institut Pasteur/ Frankreich) entdeckte Virus (LAV) ein Retrovirus sei und für AIDS verantwortlich. Er nannte es HTLV III und später HIV (Humanes Immundefizienz-Virus). Diese Ankündigung erfolgte VOR der Veröffentlichung einer  diesbezüglichen Arbeit, die später in „Science“ vom 04.05.84 veröffentlicht wurde. Diese Vorgangsweise entspricht nicht den wissenschaftlichen Regeln. Es wurde nie ein  HIV-Virus (nach den wissenschaftlichen Standards) nachgewiesen. Die HIV-Tests sind daher nicht „geeicht“ und somit hinfällig.

„strassen gazette“: Viele Menschen haben inzwischen die Erfahrung machen müssen, dass in unterschiedlichen Ländern für den gleichen Menschen verschiedene  Testergebnisse, was den HIV-Test anbelangt, möglich sind. Was wird tatsächlich in diesem Test nachgewiesen?

Christl Meyer: Nachgewiesen werden Moleküle, die unter vielen Umständen in der normalen Zelle vorkommen, Antikörper also Eiweiße. Diese können in unterschiedlichen  Konzentrationen vorkommen. Ganze Viren werden auch in der so genannten „Viruslast“ nicht nachgewiesen. Das zelleigene Enzym „reverse transcriptase“ hielt man früher für  einen typischen Bestandteil von Viren. Heute weiß man, dass es ein normaler Bestandteil der Zelle ist.

„strassen gazette“: Nochmal zum Fall Barbara Seebald, sie wird behördlich als „Langzeitinfizierte“ geführt, ein HIV-Test in der Schwangerschaft des jüngsten Kindes für den  Mutterpass fiel bei Barbara Seebald aber negativ aus. Von den Behörden wurde dennoch erzwungen, den Eintrag im Mutterpass im Nachhinein wieder zu ändern. Was steht für Sie hinter der Tatsache, dass ein vor mehr als 20 Jahren, quasi uralter Test, ausschlaggebend ist, dass hier auf dramatische Weise eine Familie zerstört wurde, auf der  anderen Seite aber dem gleichen medizinischem Test heute von behördlicher Seite her keinerlei Glaubwürdigkeit mehr geschenkt wird? Kann sich dahinter das Ziel  verstecken, dass das so genannte HIV-Virus als unwiederbringliche Epidemie verstanden werden soll?

Christl Meyer: Der Fall Seebald ist in dreierlei Hinsicht tragisch: Die Kriterien der Wissenschaftlichkeit sind in keiner Weise eingehalten worden. Die Willkür der Behörden und  von denen, die mit ihnen kooperierten widerspricht jeder demokratischen Vorgehensweise. Eine Familie wurde zerstört. Im Fall von HIV ist der Boden des Erträglichen bereits weit überschritten. Es geht nicht mehr darum, wer die logischeren Argumente hat, sondern um reine „Besitzstandswahrung“. Eine längst von vielen Wissenschaftlern selbst  widerlegte Theorie (Virus) muss um jeden Preis gerettet werden. Einerseits will man nicht zugeben, dass neue Erkenntnisse die alte Theorie widerlegt haben und anderseits  werden mit AIDS Milliarden $ (Euro) in Arbeitsplätze für Forscher, Institute, Ärzte (Studien) und Medikamente (Pharmaindustrie) eingesetzt. Allerdings zum Nachteil derer, die  positiv getestet wurden. Einmal HIV immer HIV ist zum unumstößlichen Dogma erklärt worden.

„strassen gazette“: Wenn dem so ist – was ist Ihrer Meinung nach das Ziel?

Christl Meyer: Die Virustheorie hält Menschen in Angst und damit in Abhängigkeit. Die Gelder fließen immer weiter und davon leben ganze Wirtschaftszweige. Eine generell  zu erkennende Tendenz besteht darin, dass Menschen, die sich einschüchtern lassen, leichter zu kontrollieren sind als solche, die Ihre Freiheit verteidigen. „strassen

gazette“: Zu Afrika und der angeblichen „Ansteckungsgefahr“: in unseren Massenmedien erfährt man, Millionen von Menschen in Afrika seien HIV infiziert, der gutgläubige Spender aus der westlichen Welt sponsert die Pharmaindustrie mit Milliarden von Euros zur Medikamentenabgabe. Aus weniger „populären“ Berichten erfährt man, dass der  HIV-Test in Afrika aus „schräg über den Daumen gepeilten“ Symptom- Diagnosen besteht, die grundsätzlich auch Mangelversorgung, dem Mangel an reinem Wasser und  Hygiene und psycho-sozialem Stress zuzuordnen sind. Drängt hier nicht das HIV-positiv- Urteil ärmste Menschen in noch mehr soziale Ausgrenzung?

Christl Meyer: Für Afrika gilt, dass man sich zur Verantwortung für bessere Lebensbedingungen nicht so deutlich bekennen muss, wenn man die Folgen einem „Virus“  anlasten kann.

Die Tests sind noch ungenauer als in Europa. Oftmals wird gar nicht getestet oder es fehlt der Bestätigungstest, den man „Western Blot“ nennt.

Außerdem gilt in einigen Regionen immer noch die „Bangui Definition“, der zufolge man als an AIDS erkrankt gilt, wenn man zum Beispiel mehr als einen Monat Husten und  Durchfall hat oder ähnliches. Bei den oben geschilderten Lebensverhältnissen ist dies aber nicht so ungewöhnlich, besonders bei kleinen Kindern.

Außerdem werden schwangere Frauen getestet und diese produzieren natürlicherweise in der Schwangerschaft mehr Antikörper für den Nachwuchs, weshalb sie auch positiv  esten können. Der psychosoziale Stress ist nicht zu unterschätzen, da oft die Lebensbedingungen schlecht sind und die Zukunft ungewiss. Allerdings wäre es sicher im  inblick auf die Gesundheit der Frauen sinnvoll, wenn sie nicht zu oft schwanger würden, da dies den Körper unter den genannten Bedingungen sehr auszehren kann. Die  „Pille“ findet aber leider wenig Akzeptanz und Kondome sind nicht so sicher, allerdings können sie vor Infektionen wie Syphilis, Clamydien und anderen Infektionen schützen, weshalb sie sinnvoll sind.

„strassen gazette“:Thabo Mbeki (1999-2008 Präsident von Südafrika) erntete weltweit massive Vorwürfe als „Aids-Leugner“, er versuchte das hochtoxische AZT  („Aidscocktail“) von seinem Volk fern zu halten und gleichermaßen das Augenmerk auf andere Auslöser von Massenerkrankungen zu richten – vergeblich. Es fand, wie in den  weltweiten Einzelfällen auch, eine Verurteilung statt ohne eine offene wie öffentliche Klärung wissenschaftlicher Hintergründe. Was hemmt die offene Diskussion von Medizinern, Biologen, Virologen und anderen Wissenschaftlern und die offenen Fragen von Eltern oder auch mutigen Staatspolitikern?

Christl Meyer: Mbeki wurde politisch „abserviert“ nicht weil er unrecht hatte, sondern weil er ein Riesengeschäft verhindert hätte in einem sehr bevölkerungsreichen Land.  Menschenleben zählen nicht für alle „Experten“ gleich viel. Außerdem lassen sie sich nicht gerne korrigieren und ein „Schwarzer“ hat es da eher noch schwerer. Prof.  Duesberg, ein Molekularbiologe von der Universität in Berkeley (Kalifornien/USA) und andere Wissenschaftler unterstützten Mbeki zwar, aber die hatten und haben es damals  wie heute nicht einfach. Es steht der Arbeitsplatz, das Ansehen in der „scientific community“ (Wissenschaftlergemeinschaft) und weit mehr auf dem Spiel. Subtil und nicht  öffentlich werden auch Drohungen vermittelt und die Methoden sind nicht unbedingt zimperlich. Ich erinnere nur an solche Irrtümer und Diffamierungen, wie sie der Arzt  Ignaz Semmelweis hinnehmen musste, der darauf hinwies, dass es die behandelnden Ärzte selbst waren, die ihre Patientinnen mit dem Erreger des Kindbettfiebers infiziert hatten, so dass viele Frauen erkrankten oder starben. Leider wurde er erst nach seinem Tod rehabilitiert. Was hat man daraus gelernt? Heute achtet man in den  Krankenhäusern darauf, dass „nosocomiale“ (im Krankenhaus erworbene) Infektionen möglichst vermieden werden. Das ist ein gewaltiger Fortschritt, für den sich  Semmelweis, der in eine psychiatrische Anstalt eingeliefert wurde, wo er auch im Alter von 46 Jahren verstarb, quasi geopfert hat. AIDS ist zu einem „Dogma“ geworden und  hat damit beinahe religiösen Charakter angenommen. Nicht umsonst wird man als Leugner und Verschwörungstheoretiker abgekanzelt, wenn man die Theorien kritisch  hinterfragt. Dieser Sprachgebrauch ist nicht zufällig sondern absichtlich gewählt, um einer sachlichen und offenen Diskussion von vornherein keinen Raum zu geben. Solche  Diffamierungen sind selbst entlarvend. Im 21. Jahrhundert sollte allerdings ein aufgeklärter Umgang mit Wissenschaft möglich sein. Die neueren Forschungen aus den Themen Genetik, Stress und Immunsystem sind ermutigend genug, um in der Öffentlichkeit ein breites Interesse hervorrufen zu können.

„strassen gazette“: Die so benannte Aids-Rate liegt insbesondere in den ärmsten Ländern der Welt sehr hoch. Prostitution und sexuelle Freizügigkeit sind aber gerade in  den westlichen Wohlstandsgesellschaften sehr weit verbreitet, steht dies nicht im Widerspruch zu einer Ansteckung über Körperkontakte?

Christl Meyer: Die Gründe für AIDS in den ärmsten Ländern wurden oben schon erörtert. Die steigende „AIDS Rate“ in Osteuropa lässt sich mit der Zunahme von  Jugendlichen, die auf der Straße leben und dem ansteigenden Drogenkonsum erklären. Es gibt wissenschaftliche Studien an Prostituierten, die beweisen, dass diese nur  HIV-positiv waren, wenn sie auch Drogen konsumierten. Es gibt keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis für eine sexuelle Übertragung eines HI(V)-Virus. Trotzdem sind  Kondome sinnvoll, um beispielsweise bakteriellen Infektionen vorzubeugen.

„strassen gazette“: Lindsay, Sie kennen den Fall persönlich (hier für unsere LeserInnen in Kürze), ist heute eine strahlende junge Frau. Sie wurde, wie zwölf andere Kinder  aus Rumänien zu dieser Zeit, als Baby von amerikanischen Eltern adoptiert. Der HIV-Test in Rumänien fiel negativ aus, der spätere in den USA positiv. Das Kind baute unter der  ZT-Behandlung deutlich ab, die Adoptiveltern informierten sich auf allen Ebenen und setzten das Medikament ab. Die Odyssee der Behördenflucht kostete die Eltern viel  Kraft, aber sie schafften es. Lindsay ist die einzige Überlebende von diesen zwölf Kindern. AZT wurde einst für die Krebsbehandlung entwickelt und wieder verboten – bis Aids kam. Was bewirkt AZT?

Christl Meyer: Azidothymidine ist ein Wirkstoff, der ursprünglich aus der Krebsmedikation stammte. Nachdem man seine schwerste Giftigkeit erkannt hatte, wurde er für  diese Anwendung verboten. Jahre später setzte man ihn dann als „AIDS-Medikament“ ein. Er bewirkt (vereinfacht gesagt), dass die „Erbsubstanz“ (DNS) nicht hergestellt  werden kann. Das soll eigentlich die „Viren“ treffen, wirkt aber ebenso auf die Erbsubstanz der menschlichen Zelle. Außerdem schädigt der Stoff auch die so genannten „Mitochondrien“, welche in unseren Zellen für die Verwertung des Sauerstoffs und damit für den unbedingt notwendigen Prozess zur Energiebereitstellung verantwortlich sind. Die Wirkungen von AZT werden als Nebenwirkungen deklariert,    was sehr oft Leberversagen bedeuten kann. Es war übrigens der schon oben erwähnte Professor Duesberg, der den Eltern dringend riet, AZT abzusetzen, was diese auch taten.

„strassen gazette“: Im Zusammenhang mit einem positiven HIV-Test sprechen Sie von einem „Nocebo- Effekt“, dem Gegenteil von einem Placebo-Effekt, der Mensch  verinnerlicht die todbringende Botschaft. Was passiert da? Kann das nicht gerade in Ländern mit hoher früher Sterblichkeitsrate aufgrund von Mangelversorgung vom  Schneeball zur Lawine werden? Wem der so genannte Aids-Tod täglich vor Augen geführt wird, der stirbt an der eigenen Diagnose?

Christl Meyer: Man weiß aus zahlreichen Berichten, dass die schlechte Botschaft bei manchen Menschen zu krankmachenden Symptomen führen kann, die sogar im Tod  enden. Dies gilt prinzipiell für jeden Menschen, der sich diesbezüglich negativ beeinflussen lässt. In einigen Teilen Afrikas und in Haiti ist ja der so genannte Voodoo-Kult üblich,  der so etwas wie an eine „Verhexung“ glauben lässt. Afrika hat als ganzer Kontinent den „AIDS-Stempel“ aufgedrückt bekommen, was viele Menschen in Depression und  Lethargie treibt statt die eigenen Kräfte herauszufordern. Es gibt aber auch schon gute Gegenbeispiele von Aktivitäten, die zu einem selbst bestimmten Leben führen. Einige  Projekte werden beispielsweise

„strassen gazette“: Selbst der Nobelpreisträger Luc Montagnier (Nobelpreis für Medizin 2008 für die Entdeckung von HIV) steht heute sehr kritisch der weltweiten Aids-Politik gegenüber, findet aber seitdem kein Gehör mehr in den Mainstream- Medien. Auch das große Internetlexikon Wikipedia maßt sich an, namhafte Wissenschaftler  nicht, was Aufgabe eines Lexikons ist, an ihren Arbeiten allein festzumachen sondern sie in „Verschwörungstheoretiker“, „Leugner“ oder „normale“ rein sachlich definierte  Wissenschaftler einzuteilen. Was steht Ihrer Meinung nach dahinter, sich bei einer so wichtigen Frage nicht offen und auf  Augenhöhe mit allen Sichtweisen und  Erkenntnissen des Menschen, der nach Antworten sucht, ehrlich auseinander zu setzten?

Christl Meyer: Es gibt mehrere Gründe dafür: Verlust des Ansehens Obrigkeitsdenken – „Wissenschaftler sind unfehlbar“ – Geldgier (Milliarden für die Pharmaindustrie) Arbeitsplätze in Wissenschaft, Industrie und Forschung Arbeitsplätze in den „AIDSHilfen“ Ganze Schul- und Lehrbücher müssen umgeschrieben werden. Informationsmaterial  muss verändert werden Die Kondomindustrie könnte Einbußen erleiden Angst macht das Volk gefügig Der verkrampfte Umgang mancher Religionen mit der (Homo)-Sexualität Das Zugeben eines über 25 Jahre andauernden Irrtums, der unendlich viele Menschenleben gekostet hat Ein fehlendes ethisches Bewusstsein

„strassen gazette“: Ist die Entwicklung um Aids der vergangenen 25 Jahre Ihrer Meinung nach ein möglicher, nicht gründlich kontrollierter Irrläufer der Wissenschaft oder  verstecken sich dahinter vielleicht andere Motive und Ziele?

Christl Meyer: In dem Film „House of Numbers“ (Film über die Geschichte von AIDS) wird erwähnt, dass am Nationalen Gesundheitsinstitut (NIH) der USA in der Abteilung  Krebsforschung von Professor Gallo, der ja zuerst für sich reklamierte, entdeckt zu haben, dass HIV der Erreger von AIDS ist, jahrelang nach einem Virus für die  Krebserkrankung gesucht wurde. Als der Erfolg ausblieb, drohten die Gelder auszugehen. „HIV“ als Auslöser von AIDS deklariert, hat zu nicht enden wollenden Forschungsgeldern geführt. Das ist ein Faktum ohne Bewertung meinerseits. Im Film werden allerdings deutliche Worte dazu gefunden.

Die Einkünfte aus dem unter Zeitdruck von Gallo entwickelten und patentierten AIDS-Test teilen sich Gallo und Montagnier seitdem. Das war aber erst möglich, nachdem die  Präsidenten der USA und Frankreichs nach monatelangen Verhandlungen den zwischen den beiden Wissenschaftlern entbrannten Streit um die Vermarktungsrechte zu  schlichten vermochten. Von Professor Montagnier stammten ja die „infizierten“ Zellkulturen. Ob noch andere Motive und Ziele dahinter stecken kann ich nicht beurteilen. Fakt  st aber, dass die Medikation über lange Zeit den einen Wohlstand und den anderen Leid und Tod bringen kann! Die neueren Medikamente sind allerdings nicht mehr so  toxisch (giftig) wie die alten und daher kann man einen „Erfolg“ vorweisen. Ein Test stigmatisiert einen Menschen ein Leben lang und ist daher abzulehnen. Es gibt viele  Möglichkeiten, um sich gesund zu halten oder eine verlorene Gesundheit wiederherzustellen innerhalb und außerhalb

„strassen gazette“: Herzlichen Dank für das Gespräch.

Interview: Gabriele Lermann

 
 

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