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Weltkrebstag (World Cancer Day) |
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Freitag, den 04. Februar 2011 um 09:24 Uhr |
Welt: 4. Februar 2011
Der Weltkrebstag findet jährlich am 4. Februar statt und hat zum Ziel, die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Er wurde 2006 von der Union internationale contre le cancer, der Weltgesundheitsorganisation und anderen Organisationen ins Leben gerufen.
Die UICC koordiniert den Weltkrebstag, an dem sich nach eigenen Angaben fast 300 Organisationen in weltweit 86 Ländern beteiligen - darunter auch die Deutsche Krebsgesellschaft, die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum. Bei dem Aktionstag stand bislang die Vorbeugung und Bekämpfung von Krebs bei Kindern im Vordergrund.
Krebs bezeichnet in der Medizin einen bösartigen Tumor, d.h. eine bösartige Gewebeneubildung. Krebs ist im allgemeinen Sprachgebrauch ein Sammelbegriff für eine Vielzahl verwandter Krankheiten, bei denen Körperzellen unkontrolliert wachsen, sich teilen und gesundes Gewebe verdrängen und zerstören können. Krebs hat unterschiedliche Auslöser, die letztlich alle zu einer Störung des genetisch geregelten Gleichgewichts zwischen Zellzyklus (Wachstum und Teilung) und Zelltod (Apoptose) führen.
Statistisch gesehen entwickelt jeder dritte Europäer im Laufe seines Lebens Krebs. In Deutschland erkranken etwa 395.000 Menschen jährlich an Krebs, davon rund 195.000 Frauen und 200.000 Männer. Die meisten Fälle treten im Alter von über 60 Jahren auf. Die unter 60-jährigen machen mit etwa 107.000 Fällen nur rund ein Viertel der Krebs-Neuerkrankungen aus. Einer US-Studie zufolge sterben weltweit jeden Tag etwa 20.000 Menschen an den Folgen einer Krebserkrankung.
Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 1750 Kinder unter 15 Jahren an Krebs. Am häufigsten werden in dieser Altersgruppe Leukämien (34 Prozent), Tumoren des Gehirns (22 Prozent) und des Rückenmarks sowie Lymphknotenkrebs (12 Prozent) diagnostiziert. Jungen erkranken fast doppelt so häufig wie Mädchen. Fünf Jahre nach der Diagnose leben noch 81 Prozent der Kinder, wenn sie sich behandeln lassen.
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(Quelle: Wikipedia, Lizenz: CC-A/SA)
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Kommentare
...Krebspatienten in den USA und Australien ist eine absolute Blamage für die Chemotherapie: Die Erfolgschanchen liegen gerade mal bei 2 bis 3%. Der Artikel erschien unter dem Titel "The Contribution of Cytotoxic Chemotherapie to 5-year Survival in Adult Malignancies" in der Zeitschrift "Clinical Oncology".
Aber allen Kritikern zum trotz wird fleißig weiter Chemotherapie verschrieben, Tendenz steigend! Die Umsatzzahlen sprechen für sich: 1,8 Milliarden Euro pro Jahr allein für Zytostatika (2003).
http://justiz.xp3.biz/politik.htm
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