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Interview: „Irren ist amtlich - Beratung kann helfen“ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: York Töllner   
Sonntag, den 28. November 2010 um 15:51 Uhr

 

Berlin (DW EKD) - Seit 30 Jahren berät das Berliner Arbeitslosenzentrum evangelischer Kirchenkreise e. V. – kurz BALZ – kostenlos Menschen, die arbeitslos sind oder drohen, arbeitslos zu werden. Im Sommer ist das BALZ zusätzlich mit dem Beratungsbus der Wohlfahrtsverbände unterwegs. Frank Steger, Initiator der Aktion unter dem Motto „Irren ist amtlich – Beratung kann helfen“, fährt genau dorthin, wo die Menschen Hilfe brauchen: vor die zwölf Berliner Jobcenter.

Mit  seinem Team klärt er Arbeitsuchende über ihre Rechte und Pflichten auf – auch mit Blick auf etwaige Fehlentscheidungen und Pflichtverstöße von Seiten der Ämter, wie Frank Steger im Gespräch mit diakonie.de erläutert. Was es konkret bedeutet, Hartz-IV-Empfänger zu sein, erzählt außerdem Peter Beyer im Audio-Interview. Der arbeitsuchende Kraftfahrer steuert jedes Jahr den Beratungsbus der Wohlfahrtsverbände und ist am Infostand als Ansprechpartner präsent.

 

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