Für ein umfassendes Streikrecht Die Bundesrepublik Deutschland hat weltweit das rückständigste und restriktivste Streikrecht. Das Streikrecht in Deutschland ist lediglich Richterrecht. Im Grundgesetz (GG) findet sich außer der Koalitionsfreiheit gemäß Art. 9 Abs. 3 kein konkreter Hinweis |
| Von der Leyen gegen Hartz-IV-Erhöhung |
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| Geschrieben von: York Töllner |
| Donnerstag, den 13. Januar 2011 um 15:49 Uhr |
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Auf die Forderung nach einer Erhöhung der Hartz- IV-Sätze um 35 Euro reagiert Bundessozialministerin Ursula von der Leyen mit Zurückweisung. Dies begründet sie mit den hohen Kosten und der Belastung für die Kommunen. „Die Wünsche der Opposition machen die Regelsätze nicht verfassungsfester, sondern nur um 2,3 Milliarden Euro teurer“, so von der Leyen. Bundessozialministerin Ursula von der Leyen hat Forderungen nach einer Anhebung der Hartz-IV-Sätze um 35 Euro als unseriös zurückgewiesen. „Die Wünsche der Opposition machen die Regelsätze nicht verfassungsfester, sondern nur um 2,3 Milliarden Euro teurer und belasten alleine die Kommunen um eine halbe Milliarde Euro zusätzlich“, erklärte die CDU-Politikerin am Donnerstag in Berlin. Die „Süddeutsche Zeitung“ (Donnerstagausgabe) hatte unter Berufung auf Kalkulationen des Paritätischen Wohlfahrtsverbands berichtet, dass die staatlichen Leistungen für die etwa 4,8 Millionen erwachsenen Hartz-IV-Empfänger deutlich höher ausfallen würden, wenn die Regierung ihre Berechnungsmethode veränderte. Der Verband kalkulierte auf der Basis von neuem Datenmaterial, das das Arbeitsministerium der Opposition zur Verfügung stellte, dass die Regelsätze auf 394 Euro erhöht werden müssten anstatt nur um fünf Euro auf 364 Euro.  |
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Kommentare
und das sollen Politiker sein die für das Deusche Volk Arbeiten
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