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| Das Thema Kinderarmut bewegt und macht nachdenklich |
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| Geschrieben von: York Töllner |
| Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 19:01 Uhr |
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Hier ist von rückläufigen Zahlen beim Bezug von "HARTZ IV" ALG II zu lesen und dort heist es "In Berlin bezieht jedes dritte Kind unter 15 Jahren Hartz IV" Sind Kinder die, deren die Eltern einen Job bei einer Zeitarbeitsfirma fanden und die knapp nicht unter die Bemessungsgrenze fallen, nicht immer noch arm? Ich habe zwei sehr verschiedene Beiträge dazu im Netz gefunden und diese unten verlinkt. Leider konnte ich noch keine Beiträge finden, die diese Zahlen hinterfragen. Wir haben viel mehr arme Kinder in Deutschland nur weil diese keine Leistungen durch das "Jobcenter" beziehen und somit nicht in den Zahlenreihen der BfA auftauchen, besteht kein grund zur Freude. Menschen die täglich mit Kinderarmut umgehen, berichten von Eltern die selbständig bis zur Selbstausbeutung arbeiten und nur bei Auftragslücken auf Hartz IV angewiesen sind. Die Kinder dieser Eltern stehen in keiner Weise besser da, als die Kinder von Leistungsempfängern. "Hartz IV Eltern" bekommen, für die Kinder nötigen, Föderunterricht oder einen besonderen Kindergarten bezahlt. Diese Leistungen müssen aber vor Beginn des Schuljahres beantragt werden, fällt der Selbständige in ein Auftragsloch oder der Zeitarbeiter verliert seine Job, so können diese Leistungen nicht mitten im Schuljahr beantragt werden und die Eltern sind gezwungen ihre Kinder aus den Maßnahmen zu nehmen, da sie die notwendigen Kosten nicht selber tragen können. Diese Probleme setzen sich leider an vielen weiteren Punkten, wie z.B. Krankenkasse (PKV), fort. Was tun diese Eltern, sollten sie behinderte Kinder haben? Die Probleme dieser Eltern können sich die meisten nicht vorstellen, auch nicht jene die schon lange im Leistungsbezug sind. DER WESTEN schreibt: Immer weniger Kinder auf Hartz IV angewiesen Positiver Trend: In Deutschland müssen immer weniger Kinder von Hartz IV leben. Laut Bundesagentur für Arbeit ist die Zahl der unter 15-Jährigen in Hartz-IV-Familien in den vergangenen Jahren von 1,9 auf knapp 1,64 Millionen gefallen. NRW konnte davon jedoch nicht so profitieren wie andere Bundesländer. DER TAGESSPIEGEL dazu: In Berlin bezieht jedes dritte Kind unter 15 Jahren Hartz IV Während die Zahl der hilfebedürftigen Kinder im Bundesdurchschnitt um 13,5 Prozent zurück ging, lag der Rückgang in Berlin bei gerade mal 1,2 Prozent. |
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