GTranslate

Über uns

PartnerLinkSlide

  • BlogPiraten
  • NAK
  • Menschenrechte
  • Berber-International
  • Soziales Dorf
  • Berber-Info
  • BAG Wohnungslosenhilfe
  • Das Armutsnetzwerk
  • European Union of Homeless

Für ein umfassendes Streikrecht

Die Bundesrepublik Deutschland hat weltweit das rückständigste und restriktivste Streikrecht. Das Streikrecht in Deutschland ist lediglich Richterrecht. Im Grundgesetz (GG) findet sich außer der Koalitionsfreiheit gemäß Art. 9 Abs. 3 kein konkreter Hinweis

Unterzeichnen Sie den Wiesbadener Appell.

Studie zur Armut von Kindern und Jugendlichen im Saarland veröffentlicht PDF Drucken E-Mail
Montag, den 04. Juli 2011 um 23:09 Uhr

Das Otto-Blume-Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) aus Köln haben am Mittwoch in Saarbrücken die Ergebnisse einer Studie zur Armut von Kindern und Jugendlichen im Saarland vorgestellt.

Die Studie "Armut von Kindern und Jugendlichen im Saarland" behandelt als Vertiefungsstudie der im Februar 2010 vorgestellten Sozialstudie Saar explizit die Situation von Kindern und Jugendlichen im Saarland. Die Studie bestätigt zum einen die vorhandenen Programme der Landesregierung. Mit der Studie wird zum anderen auch der Grundstein gelegt, Programme neu oder weiter zu entwickeln.

„Armut hat viele Dimensionen und äußert sich in allen Lebenslagen“, sagte Sozialministerin Kramp-Karrenbauer, „bei Kinderarmut geht es daher nicht nur um die Frage der finanziellen und materiellen Armut. Sondern es geht auch um Fragen der Gesundheit, Ernährung, Bildung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.“

Deshalb habe die saarländische Landesregierung das Programm „Frühe Hilfen“ flächendeckend eingeführt – als einziges Bundesland in Deutschland. Das Programm, bestehend aus den Vorsorge-Untersuchungen und „Keiner fällt durchs Netz“, unterstützt Familien ab der Geburt ihres Kindes. Die Studie zeigt, dass professionelle Hilfe so früh wie möglich ansetzen muss. Der Grundsatz lautet „Prävention vor Intervention“. Kramp-Karrenbauer sagte: „Unsere professionelle Hilfe setzt früh an. Mit den ‚Frühen Hilfen’ beginnt eine Präventionskette, die sich in den weiteren Lebensabschnitten fortsetzen muss.“ Dazu zählen Programme wie zum Beispiel ‚Früh Deutsch lernen’ in Kitas, die Schoolworker oder das Übergangsmanagement von Schule zu Beruf mit den Reform- und Werkstattklassen. Kramp-Karrenbauer bezeichnete die Bekämpfung von Kinderarmut als eine Querschnittsaufgabe.

 

mehr lesen

 
 

© 2010 Armutsnetzwerk | administrated by Hamann Webdesign
Creative Commons