GTranslate

Über uns

PartnerLinkSlide

  • BlogPiraten
  • NAK
  • Menschenrechte
  • Berber-International
  • Soziales Dorf
  • Berber-Info
  • BAG Wohnungslosenhilfe
  • Das Armutsnetzwerk
  • European Union of Homeless

Für ein umfassendes Streikrecht

Die Bundesrepublik Deutschland hat weltweit das rückständigste und restriktivste Streikrecht. Das Streikrecht in Deutschland ist lediglich Richterrecht. Im Grundgesetz (GG) findet sich außer der Koalitionsfreiheit gemäß Art. 9 Abs. 3 kein konkreter Hinweis

Unterzeichnen Sie den Wiesbadener Appell.

Fast jeder Sechste betroffen oder gefährdet PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 22. September 2011 um 21:10 Uhr

DÜSSELDORF Die Zahl der von Armut betroffenen oder bedrohten Menschen in Nordrhein-Westfalen ist gestiegen. 2010 lag die Armutsgefährdungsquote im bevölkerungsreichsten Bundesland bei 15,4 Prozent - 2005 waren es noch 14,4 Prozent. Fast jeder sechste der rund 18 Millionen Einwohner ist damit betroffen.

NRW liegt im Bundesländervergleich im Mittelfeld. Das teilten das Statistische Bundesamt und das Statistische Landesamt IT.NRW am Donnerstag in Wiesbaden und Düsseldorf mit.

Nach Definition der Statistiker gilt als armutsgefährdet, wer von weniger als 826 Euro im Monat leben muss. Bei Familien mit zwei Kindern beginnt Armut bei 1735 Euro. Nach einer Festlegung der Europäischen Union sind Menschen armutsgefährdet, wenn sie mit weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung auskommen müssen.

Die Armutsgefährdung in NRW hängt stark von der Qualifikation desjenigen ab, der im Haushalt das höchste Einkommen bezieht. Mehr als ein Drittel (36,2 Prozent) der Menschen aus Haushalten von Geringqualifizierten waren 2010 von relativer Einkommensarmut betroffen. Das war ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu 2005 mit damals knapp 32 Prozent.

 

mehr lesen

 
 

© 2010 Armutsnetzwerk | administrated by Hamann Webdesign
Creative Commons