GTranslate

Über uns

PartnerLinkSlide

  • BlogPiraten
  • NAK
  • Menschenrechte
  • Berber-International
  • Soziales Dorf
  • Berber-Info
  • BAG Wohnungslosenhilfe
  • Das Armutsnetzwerk
  • European Union of Homeless

Für ein umfassendes Streikrecht

Die Bundesrepublik Deutschland hat weltweit das rückständigste und restriktivste Streikrecht. Das Streikrecht in Deutschland ist lediglich Richterrecht. Im Grundgesetz (GG) findet sich außer der Koalitionsfreiheit gemäß Art. 9 Abs. 3 kein konkreter Hinweis

Unterzeichnen Sie den Wiesbadener Appell.

Künftigen ostdeutschen Rentnern droht Altersarmut PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 18. Mai 2011 um 15:49 Uhr

Für die heute 50-Jährigen könnte es im Rentenalter finanziell eng werden. Dies geht aus einer Studie der Volkssolidarität hervor. Präsident Gunnar Winkler warnte vor drohender Altersarmut, von der besonders Ostdeutsche betroffen sein würden. Laut Studie mussten bereits 2009 ein Fünftel der unter 50-jährigen Ostdeutschen als arm eingestuft worden. 2010 erhielten von den ostdeutschen Neurentnern schon vier von zehn Männern und sieben von zehn Frauen eine Rente unterhalb der Armutsgrenze.

Minijobs drücken Rentenansprüche

Von Armut sprechen die Experten, wenn der Betroffene weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens bezieht. Die Armutsschwelle liegt derzeit bei monatlich 800 Euro. Gründe für eine Verarmung sind neben immer wiederkehrender Arbeitslosigkeit auch Zeitarbeit, Leiharbeit oder Minijobs. Wer wenig oder unregelmäßig in die Rentenkasse eingezahlt hat, muss damit im Alter mit einer Grundsicherung rechnen, die die Höhe eines Hartz-IV-Betrages hat. Volkssolidaritätspräsident Winkler forderte deshalb, dass Leih- und Minijobs in reguläre Arbeitsverhältnisse umgebaut werden müssten. Auch Mindestlöhne seien ein Weg, die Rentenkassen zu stabilisieren.

mehr dazu
 

 
 

© 2010 Armutsnetzwerk | administrated by Hamann Webdesign
Creative Commons