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Für ein umfassendes Streikrecht

Die Bundesrepublik Deutschland hat weltweit das rückständigste und restriktivste Streikrecht. Das Streikrecht in Deutschland ist lediglich Richterrecht. Im Grundgesetz (GG) findet sich außer der Koalitionsfreiheit gemäß Art. 9 Abs. 3 kein konkreter Hinweis

Unterzeichnen Sie den Wiesbadener Appell.

"Beckmann" am Donnerstag, 16. Februar 2012, um 23.00 Uhr PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 16. Februar 2012 um 08:13 Uhr

München (ots) - Obdachlos - durchs soziale Netz gefallen Die Angst vor dem Abstieg ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen: Rund 12 Millionen Deutsche sind laut Paritätischem Wohlfahrtsverband armutsgefährdet, etwa 250.000 Menschen gelten als wohnungslos. Wer durch Jobverlust, Unfall oder Krankheit in den Teufelskreis der Armut gerät, bleibt schnell auf der Strecke. Es trifft Alleinerziehende, Geringverdiener und Schulversager ebenso wie Facharbeiter, Akademiker und Angestellte, die nach persönlichen Schicksalsschlägen plötzlich auf der Straße landen. Arm in einem reichen Land - wie überleben Obdachlose am Rande der Wohlstandsgesellschaft? Versagt unser soziales Netz, wenn Menschen den Boden unter den Füßen verlieren?

Darüber diskutieren bei "Beckmann":

Matthias Heldt (ehem. Lokführer, der nach der Trennung von seiner Ehefrau alles verlor und fünf Jahre obdachlos war. Dank des Berliner Projekts "Der Straßenchor", der ihn ins Studio begleitet, fand der 46-Jährige wieder Halt im Leben.) Sabrina Tophofen (Zahntechnikerin und fünffache Mutter, die als Kind jahrelang in Köln auf der Straße lebte) Prof. Christoph Butterwegge (Sozialwissenschaftler und Armutsforscher) Jenny De la Torre (Ärztin, die in ihrem Berliner Gesundheitszentrum kostenlos Obdachlose behandelt) Judith Rakers ("Tagesschau"-Sprecherin und Moderatorin, die sich für Obdachlose einsetzt) Gunter Gabriel (Musiker, der nach dem finanziellen Ruin ganz unten landete und sich aus eigener Kraft wieder nach oben kämpfte)

Pressekontakt:

Redaktion: Franziska Kischkat

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Frank Schulze Kommunikation, 
Tel.: 040/55 44 00 300, Fax: 040/55 44 00 399
Dr. Lars Jacob, Presse und Information das Erste,
Tel.: 089/5900-2898, E-Mail: 
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Sendung: Do, 16.02.2012 | 23:00
 
 

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