GTranslate

Über uns

PartnerLinkSlide

  • BlogPiraten
  • NAK
  • Menschenrechte
  • Berber-International
  • Soziales Dorf
  • Berber-Info
  • BAG Wohnungslosenhilfe
  • Das Armutsnetzwerk
  • European Union of Homeless

Für ein umfassendes Streikrecht

Die Bundesrepublik Deutschland hat weltweit das rückständigste und restriktivste Streikrecht. Das Streikrecht in Deutschland ist lediglich Richterrecht. Im Grundgesetz (GG) findet sich außer der Koalitionsfreiheit gemäß Art. 9 Abs. 3 kein konkreter Hinweis

Unterzeichnen Sie den Wiesbadener Appell.

Debatte über Hartz-IV-Erhöhung und Renten entfacht PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 07. September 2011 um 14:35 Uhr

Die Erhöhung des Satzes für Bezieher von Hartz IV um zehn Euro sorgt für Unmut – unter anderem auch bei Rentenexperten.

Dresden. Der Ärger war abzusehen: Der Hartz-IV-Regelsatz soll zu Jahresbeginn 2012 um zehn Euro auf 374 Euro monatlich angehoben werden. Drei Euro waren bereits vereinbart, nun kommen noch einmal sieben Euro Inflationsausgleich hinzu, begründete das Bundesarbeitsministerium die Erhöhung. In Deutschland gibt es derzeit rund 4,6 Millionen erwerbsfähige Hartz-IV-Empfänger.

Dass es Kritik von vielen Seiten an dieser Maßnahme geben wird, war von vornherein klar. Gewerkschaften, Sozialverbänden und natürlich den Betroffenen ist dies entschieden zu wenig. Nun droht aber noch Ärger eher unerwarteter Art: Die Bezüge der gut 20 Millionen Rentner in Deutschland waren im Juli zwar auch gerade gestiegen – aber lediglich um knapp ein Prozent. Da empfinden einige die geplante Erhöhung des Arbeitslosengeldes II als ungerecht: „Wenn man Hartz-IV-Empfängern ihr Einkommen erhöht, muss das auch für Rentner gelten“, sagte zum Beispiel Otto Wulff, CDU-Vorstandsmitglied und Chef der Senioren-Union, gegenüber der „Passauer Neuen Presse“. Das klingt, als wolle da jemand eine Neiddebatte lostreten um eine soziale Gruppe, die nicht wirklich zu beneiden ist.

mehr lesen

 
 

© 2010 Armutsnetzwerk | administrated by Hamann Webdesign
Creative Commons