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Behinderung heißt Armut und Diskriminierung |
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Geschrieben von: kobinet-Korrespondent Andreas Vega
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Donnerstag, den 22. März 2012 um 08:29 Uhr |
München (kobinet) Am vergangenen Freitag fand im großen Sitzungssaal des Münchner Rathauses ein Fachgespräch mit dem Titel "Behinderung heißt Armut und Diskriminierung" statt. Eingeladen hatte der Münchner Behindertenbeirat, der für diese Veranstaltung hochkarätige Gäste auf dem Podium präsentierte. Neben dem Behindertenbeauftragten der Landeshauptstadt München, Oswald Utz, waren unter anderen gekommen Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbandes VdK Deutschland, Johannes Singhammer, Mitglied des Deutschen Bundestages für die CSU, Brigitte Meyer, Mitglied des Bayerischen Landtags der FDP, Stadtrat Christian Müller in Vertretung von Oberbürgermeister Christian Ude und Horst Frehe, Staatsrat im Ressort für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen der bremischen Bürgerschaft und Mitglied des Forums behinderter Juristinnen und Juristen.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 03. April 2012 um 07:21 Uhr |
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Behinderung heißt Armut und Diskriminierung |
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Geschrieben von: kobinet
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Sonntag, den 18. März 2012 um 21:57 Uhr |
München (kobinet) Am vergangenen Freitag fand im großen Sitzungssaal des Münchner Rathauses ein Fachgespräch mit dem Titel "Behinderung heißt Armut und Diskriminierung" statt. Eingeladen hatte der Münchner Behindertenbeirat, der für diese Veranstaltung hochkarätige Gäste auf dem Podium präsentierte. Neben dem Behindertenbeauftragten der Landeshauptstadt München, Oswald Utz, waren unter anderen gekommen Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbandes VdK Deutschland, Johannes Singhammer, Mitglied des Deutschen Bundestages für die CSU, Brigitte Meyer, Mitglied des Bayerischen Landtags der FDP, Stadtrat Christian Müller in Vertretung von Oberbürgermeister Christian Ude und Horst Frehe, Staatsrat im Ressort für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen der bremischen Bürgerschaft und Mitglied des Forums behinderter Juristinnen und Juristen. Zunächst stellte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher die Situation von Menschen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt und dem Rentenalter dar. Es bestünde dringender Handlungsbedarf des Gesetzgebers, so Mascher. Der Münchner Stadtrat Christian Müller forderte einen Systemwechsel in der Sozialhilfe. Menschen mit Behinderung und deren Bedarfe und Lebensumstände müssten völlig anders betrachtet werden. Vor allem würden Lebenspartner und Lebenspartnerinnen von Menschen mit Behinderung durch die bestehende Gesetzeslage mit in die Armut gerissen.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 03. April 2012 um 07:12 Uhr |
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Integration Schwerbehinderter in den Arbeitsmarkt |
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Geschrieben von: Ostholstein Nachrichten
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Mittwoch, den 29. Februar 2012 um 09:43 Uhr |
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Gemeinsam haben Arbeitsminister Dr. Heiner Garg, der Präsident des UVNord, Uli Wachholtz, und Margit Haupt-Koopmann, Leiterin der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit, heute (27.02.2012) das Startsignal zur Umsetzung des “Aktionsbündnis SH” gegeben.
Das Aktionsbündnis ist ein zentrales Modellvorhaben des neuen Landesprogramms zur Integration schwerbehinderter Menschen in den Arbeitsmarkt. Es wird in Trägerschaft von UVNord – der Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein e.V. – umgesetzt. Durch abgestimmte Beratung und Unterstützung sowohl von Arbeitgebern als auch von arbeitssuchenden schwerbehinderten Menschen soll eine passgenaue Besetzung von Arbeitsplätzen ermöglicht werden.
Zugleich sollen Vernetzung und Zusammenarbeit der beteiligten Akteure im Land verbessert werden. Insgesamt werden für die Umsetzung des Modellprojektes für die Dauer von drei Jahren Mittel in Höhe von rd. 800.000 Euro pro Jahr aus der Ausgleichsabgabe zur Verfügung gestellt.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 08. März 2012 um 16:44 Uhr |
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Kopp: "Inklusion von Menschen mit Behinderung verwirklicht die unteilbaren Menschenrechte" |
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Geschrieben von: BMZ
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Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 16:26 Uhr |
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Gudrun Kopp, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), hat für heute zu einem Runden Tisch zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der Entwicklungszusammenarbeit eingeladen. "Wir haben Eckpunkte für einen Aktionsplan vorgelegt und diskutieren diesen mit Betroffenen und Experten. Die Inklusion von Menschen mit Behinderung verwirklicht die unteilbaren Menschenrechte. Hier darf es keine Abstriche geben. Im Gegenteil müssen wir unser Engagement verstärken", erläuterte die Parlamentarische Staatssekretärin Gudrun Kopp.
Deutschland gehört zu den ersten europäischen Ländern, die sich einen eigenen Aktionsplan zur Stärkung der Rechte von Menschen mit Behinderungen im Rahmen der Entwicklungspolitik geben. Gudrun Kopp sagte dazu: "Die Inklusion von Menschen mit Behinderungen ist auch eine Frage der Glaubwürdigkeit der Entwicklungspolitik. Wenn wir Menschen mit Behinderungen nicht in unsere Arbeit mit einbeziehen, werden wir die Millenniumsentwicklungsziele nicht erreichen. Der Runde Tisch und der Aktionsplan sollen eine breite Debatte auslösen und auch den privaten Sektor aktivieren. Der Privatsektor ist für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen essenziell, unter anderem als Arbeitgeber, Förderer von Berufsbildung oder als Entwickler neuer Technologien. Hier gibt es noch viel Potenzial für Zusammenarbeit, das wir ausschöpfen können."
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 12. Februar 2012 um 20:19 Uhr |
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Arbeitsmarkt: Schwerbehinderte ohne Chance |
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Geschrieben von: DGB
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Freitag, den 09. Dezember 2011 um 17:10 Uhr |
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Von der relativ günstigen Arbeitsmarktentwicklung können schwerbehinderte Menschen nicht profitieren. Gegen den allgemeinen Trend ist der Anteil der Arbeitslosen mit Behinderung sogar gestiegen. Das zeigt eine Analyse des DGB. Vor allem Ältere sowie Arbeitslose mit besonderen Vermittlungshemmnissen hatten es in den vergangenen zwei Jahren besonders schwer, einen Job zu finden. So ist der Anteil der arbeitslosen Schwerbehinderten von August 2009 bis zum Vergleichsmonat 2011 um 7,6 Prozent gestiegen, während insgesamt die Arbeitslosenquote im gleichen Zeitraum um rund 15 Prozent gesunken ist.
Unternehmen in der Kritik Als eine Ursache sieht der DGB die Personalpolitik vieler Unternehmen. „Fast jedes zweite Unternehmen erfüllt die gesetzliche Beschäftigungspflicht von Menschen mit Behinderungen nicht“, kritisiert DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. Es könne nicht sein, dass einerseits über Fachkräftemangel geklagt werde und andererseits Bewerberinnen und Bewerber nicht eingestellt würden, „nur weil sie ein Handicap haben“.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 22:56 Uhr |
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