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Jobcenter muss 19 Millionen Euro zurückzahlen – Sparpolitik des Senats trifft Langzeitarbeitslose |
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Geschrieben von: sunnymoon_hh
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Mittwoch, den 14. Dezember 2011 um 12:13 Uhr |
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Kommentar
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Die Jobcenter in Hamburg müssen 19 Milliionen Euro zurückbezahlen - Fehlpolitik in der Besetzung von Ein-Euro-Jobs
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Es ist der 3. Advent und die Bundesregierung bekommt von Hamburg ein Weihnachtsgeschenk. Die Jobcenter – team.arbeit.hamburg - der Stadt Hamburg müssen 19 Millionen Euro an den Bund zurück bezahlen. Die im Vorjahr bewilligten 134 Millionen Euro wurden zur Sparpolitik. Ein-Euro-Jobs wurden von der team.arbeit.hamburg nicht besetzt. Maßnahmen zur Wiedereingliederung in Form von Qualifizierungen, Zuschüsse für die Arbeitsuchenden und Arbeitgeber wurden auf Eis gelegt. Eine Politik des inzwischen entlassenen ehemaligen Geschäftsführers der team.arbeit.hamburg. Die Leidtragenden sind nun die Langzeitarbeitslosen. Nur haben sie nichts von diesem Weihnachtsgeschenk. Die Schuld wird nun unter den vertretenen Parteien sowie der team.arbeit.hamburg hin und her geschoben. Wird als Grund die allgemeine wirtschaftliche positive Entwicklung gesehen (team.arbeit.hamburg), werden die Langzeitarbeitslosen übersehen. Hörten sie doch fast das ganze Jahr hindurch ein Nein durch die Jobcenter. Ein Nein für die Bewilligungen von Ein-Euro-Jobs und Qualifizierungen. Begründungen gab es vonseiten der Jobcenter keine. Ein träger Sommer, eine träge Besetzung der Ein-Euro-Jobs. Die team.arbeit.hamburg scheint sich dem Wetter angepasst zu haben. Fröhliche Weihnacht.
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Arbeitsmarkt - Mindestlohn: Baden-Württemberg beschließt Bundesratsinitiative für Mindestlohn |
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Geschrieben von: süddeutsche.de
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Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 21:34 Uhr |
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Stuttgart (dpa) - Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz wollen eine Bundesratsinitiative zur Einführung eines Mindestlohns von 8,50 Euro starten. Der Antrag solle noch im Dezember eingebracht werden, entschied das grün-rote Kabinett in Stuttgart. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Arbeitsministerin Katrin Altpeter sagten, Menschen, die Vollzeit arbeiten, müssten davon menschenwürdig leben können. Mit Mindestlöhnen würden auch seriöse Firmen geschützt, die durch Billiganbieter in Existenznot geraten.
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"Datenreport 2011": Armut zeigt sich zunehmend an der Wohnsituation |
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Dienstag, den 11. Oktober 2011 um 12:44 Uhr |
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Berlin - Die Armut in Deutschland zeigt sich nach Erhebungen des Statistischen Bundesamtes immer deutlicher anhand der Wohnsituation. 2008 waren knapp 16 Prozent der Deutschen armutsgefährdet. Jeder Dritte dieser Bevölkerungsgruppe (32 Prozent) sieht sich nach eigener Einschätzung durch die Wohnkosten "finanziell schwer belastet", wie aus dem am Dienstag in Berlin vorgestellten "Datenreport 2011" hervorgeht.
(Quelle: net tribune)
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, den 04. Oktober 2011 um 12:57 Uhr |
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20 000 junge Menschen haben am Samstag in Köln für eine bessere Zukunft auf dem Arbeitsmarkt demonstriert. Politik und Unternehmern hätten die Interessen der jungen Generation über Jahre hinweg ignoriert, sagte IG-Metall-Bundes-Vize Detlef Wetzel. "Wir wollen ein Zeichen setzen, damit die Politik endlich die Themen der jungen Generation auf die politische Tagesordnung setzt." In der kommenden Tarifrunde werde die IG Metall für die unbefristete Übernahme aller Auszubildenden kämpfen, kündigte Wetzel an. Die jungen Menschen wollten erreichen, dass nicht weiterhin ein großer Teil von ihnen nur in Dauer-Praktika, schlecht bezahlter Leiharbeit und befristeten Arbeitsverträgen lande. Im Anschluss an die Demo spielten Bands wie Jennifer Rostock, Revolverheld und Culcha Candela für die Demonstranten in der Kölner Lanxess-Arena.
(Quelle: Welt online)
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Unsere Armut ist nur falsch verteilter Reichtum |
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, den 04. Oktober 2011 um 12:54 Uhr |
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Vortrag (red) Frieder Claus spricht über "Unsere Armut ist nur falsch verteilter Reichtum" am heutigen Dienstag, 4. Oktober. Beginn ist um 20 Uhr im Bürgerhaus, Griegstraße 18. "Was läuft schief in unserem Land, in dem die Zahl der Armen und der Millionäre gleichermaßen wächst? In dem die öffentliche Armut und der private Reichtum ständig neue Rekordmarken erreichen? In dem ausgerechnet Kinder am härtesten getroffen werden?" Frieder Claus, Experte im Referat Armut der württembergischen Diakonie, geht diesen Fragen nach. Veranstalter ist der SPD-Ortsverein Botnang.
Leben im Alter (red) Die AG Mittwoch-Nachmittag lädt auf Mittwoch, 5. Oktober, zu einer Infoveranstaltung ein. Sandra Utz spricht überden "Bürgerservice Leben im Alter", einen Dienst für Rat, Hilfe und Unterstützung in allen Fragen des Alters. Harald Habich vom Sozialamt der Landeshauptstadt Stuttgart stellt das Projekt "Wohnen mit Hilfe" vor. Beginn ist um 14.30 Uhr im Bürgerhaus, Griegstraße 18.
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